Mr. S. E Agbor was born in Mamfe, Cameroon. After obtaining a BA (Hons)
in Foreign Languages and Literatures, majoring in French, from the
University of Nsukka, Nigeria, he ventured into another world of Business and Management wherein he holds a series of
management diplomas with distinctions in Communication in Business and
Management; Advanced Study of Theory and Practice of Management; High
distinction in Human Resource and Personnel Management and International
Honours Graduate Diploma on Human Resource Development from Cambridge
International College (CIC) in England. He is currently a freelance
researcher with residence in the Federal Republic of Germany.
He
is passionate in his aim to revolutionise writing as an art, to render
it more competitive to meet the challenges posed to readers by
alternative hobbies, resulting from technological advancement,
inventions and innovation.
In this book, he brings his
considerable experience to bear upon this glimpse into the teenage
student experience and its echoes in relationships in the wider world,
in the realms of politics, ethics and business. He takes us into the
heart of personal relationships among a varied group of high school
students, sometimes passionate, sometimes violent, sometimes deceitful,
often touching. What emerges is a portrait and analysis of human
activity and motivation which is a template for the understanding of
passions and intentions in the workings of larger organisations, their
weaknesses and strengths. As the author writes: the students of today
will be the parents and leaders of tomorrow – the cycle continues; a
theme of all times; a book for everyone.
http://www.seagbor.eu/
A limelight on people of African descend in Germany. Menschen afrikanischer Abstammung in Deutschland im Rampenlicht
Aicha de Bah-Diallo: Politikwissenschaftlerin "Besonders liegt mir die berufliche Integration von ausländischen Studierenden am Herzen"
Although its an open secret that every third child below 6yrs in Germany is of migrant background (Stadtisches Bundesamt Sept. 2011) it is a common practice that migrants are hardly present in discussions concerning their sociopolitical situation. Aicha de Bah-Diallo is a young woman who goes out of her way despite challenges which present from being a mother and a career woman, to make a difference. In her own words "coming from a politically active family in Guinea, I learned as a child from my mum what it means to be there for others.." A sister in Germany had the opportunity to speak to this inspiring woman (in German):
A sister in Germany: Wer ist Aicha de Bah-Diallo?
Aicha: Ich habe Politikwissenschaft und Soziologie an der Johann-Wolfgang- Goethe Universität Frankfurt am Main studiert. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Ich definiere mich als berufstätige Mutter, die sich neben Ihrer Arbeit und Familie sich in den Bereichen Migration und Entwicklungspolitik engagiert. Besonders liegt mir die berufliche Integration von ausländischen Studierenden am Herzen.
A sister in Germany: Wie lange leben Sie schon in Deutchland?
Aicha: Ich bin seit sechszehn Jahren in Deutschland. Ich kam 1995 zum Studieren und blieb aus eigenem Wunsch. Seitdem lebe ich in Frankfurt am Main mit meiner Familie.
A sister in Germany: Können Sie ihre bisherige schulische und berufliche Entwicklung in Deutschland für unsere Leser kurz zusammenfassen?
Aicha: Es war ein langer Weg. Ich habe mich schon während des Studiums politisch engagiert und für diverse Vereine ehrenamtlich gearbeitet. Ich hatte eigentlich immer zwei Jobs. Den einen um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren und den zweiten um mich beruflich weiter zu entwickeln.
Mir war es vom Anfang an klar, dass ich immer mehr leisten musste, wenn ich beruflich weiterkommen möchte. Ich habe neben dem Studium diverse Kurse, um mich Inhaltlich weiterzubilden und auch weitere Sprachkurse um meine Deutschkenntnisse zu verbessern, gemacht. Ich war im Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika in Hessen (STUBE Hessen) ist ein Projekt des World University Service (WUS) und bei der ESG in dem Forum Nord- Süd sehr aktiv. Ich habe Glück gehabt und konnte nach dem Studium eine Einstellung in einem Verein für die Integration von Flüchtlingen arbeiten.
Danach habe ich als Team Assistentin gearbeitet, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen und gleichzeitig für einen Verein, der sich gegen Genitalverstümmelung in Afrika (FORWARD- Germany) engagiert gearbeitet. Am Ende meines Vertrages machte ich ein einjähriges Mentoring beim Verein Berami e.V. und bekam anschließend eine Stelle beim Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V. (VbFF).
Ich bin seit August dieses Jahres beim Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik INBAS GmbH angestellt.
A sister in German: Ihrer Meinung nach was ist die größte Herausforderung für Migranten in Deutschland, insbesondere für Studenten mit Migrationshintergrund ?
Aicha: Die größte Herausforderung ist das Studium neben den täglichen Problemen (Heimweh, Geldsorgen, Job) zu bewältigen. Danach die erste Arbeitsstelle zu finden. Man wird oft abgelehnt, wenn man sich für eine Stelle bewirbt. Wir bekommen aber nicht gesagt woran es liegt. Alle wollen junge Menschen mit mehreren Praktika sowie mit Ausland- und Berufserfahrung. Ausländische Studierende haben es schwer, weil sie arbeiten müssen, um ihr Studium zu finanzieren und können oft keine Praktika absolvieren und keine Auslandsreisen unternehmen, weil sie sich das nicht leisten können.
A sister in Germany: Sie engagieren sich ehrenamtlich seit Jahren im Bereich Integration, Bildung und Entwicklungspolitik. Was war ausschlaggebend für diesen Schritt.
Aicha: Ich habe dieses Engagement von Zuhause bekommen. Meine Familie ist in Guinea sehr politisch aktiv. Meine Mutter hat die Lehrergewerkschaft mitgegründet. Ich habe schon als Kind beobachtet, wie sie sich um andere gekümmert hat. Sie hat Menschen Ratschläge gegeben, ermutigt, anderen geholfen ihre Kinder eine Ausbildungsplatz zu bekommen. Ich arbeite hart aber ich habe auch viel Glück. Ich konnte mein Studium durchziehen, weil ich ein Stipendium der ESG hatte. Ich habe gleich nach dem Studium eine Arbeitsstelle gefunden. Ich habe viele Leute, die mich unterstützen und ermutigen. Ich möchte auch für andere da sein. Ich bekomme viele Informationen, die ich gerne weitergebe, um andere zu helfen.
A sister in Germany:Wie ist die Resonanz insgesamt und Spezial von Migranten auf Ihre Arbeit?
Aicha: Die Resonanz ist sehr gut. Es gibt ein Vertrauensverhältnis zwischen vielen Studenten und mir. Manche fragen mich um einen Rat, wenn es darum geht sich zu bewerben oder wo Sie Informationen zu allem möglichen finden können. Ich habe eine Homepage www.aichabah.com, wo man sich informieren kann. Ich werde bald Bewerbungstipps und Adressen von Organisationen auf der Homepage stellen, damit jeder an die Informationen kommen kann.
A sister in Germany: Erfahrungsgemäß welche Hürden begegnen ausländischem Studierenden am meisten?
Aicha: Sie sind durch den Aufenthaltstatus stark verhindert, weil sie dadurch nur bedingt arbeiten können. Besonders Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika müssen bangen bevor sie ein Wohnheimplatz bekommt. Zudem sind sie nicht gut informiert und auch nicht sehr gut vernetzt.
A sister in Germany: Was kann dagegen unternommen werden?
Aicha: Es muss eine Lobby für ausländische Studierende geben. Organisationen wie die Evangelische Studierende Gemeinde (ESG), Katholische Studierende Gemeinde (KHG), Stube- Hessen sowie das akademisches Ausländeramt unterstützen Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Es fehlt an Vorbilder. Es sollte ein Mentoringprogramm geben, das Studierende hilft sich am Anfang zu orientieren.
A sister in Germany: Sie haben seit kurzem eine neue Anstellung. Wollen Sie unseren Lesern etwas zu Ihren neuen Position und Aufgaben mitteilen?
Aicha: Ich bin seit Anfang August als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik tätig. Ich arbeite im Projekt:
Potenziale nutzen- Regionale interkulturelle Kooperation für die betriebliche Ausbildung
Das Projekt hat zum Ziel, die Beteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der betrieblichen Berufsausbildung zu erhöhen. Es geht darum Strukturen zu schaffen und Netzwerke in einigen hessischen Landkreisen zu etablieren, damit junge Menschen mit Migrationshintergrund eine Lobby bekommen. Wir werden mit Migrantenorganisationen, Eltern von Jugendlichen mit Migrationen, Betrieben, Schulen und mehr zusammenbringen und gemeinsam mit Ihnen eine Strategie zur Erreichung unseres Ziels entwickeln.
A sister in Germany:Wie ist das Gefühl auf der anderen Seite vom Tisch zu sitzen?
Aicha: Ich habe den Eindruck, dass Ich auf einem guten Weg zu meinen Zielen bin. Ich bin ganz stolz auf mich. Ich arbeite sehr hart. Ich habe kaum Freizeit und muss viele organisieren, um Familie, Arbeit, soziales Engagement und Weiterbildung unter einem Hut zu bringen.Aber es ist erschreckend zu merken, dass ich immer die einzige Migrantin und immer die einzige Afrikanerin in Diskussionen, in denen es um Migranten geht. Aber ich bin noch am Anfang. Ich möchte noch so vieles erreichen und so viel verändern.
A sister in Germany: Einige ermutigende Worte ausländische Studierende?
Aicha: Man muss an sich glauben und sich nicht entmutigen lassen oder sich in Schubladen stecken lassen. Egal was man macht, man muss das Beste von sich geben. Die Tatsache, dass man nicht hier geboren ist oder nicht perfekt Deutsch spricht, sollte die berufliche Perspektive nicht beeinflussen.
A sister in Germany:Welche drei Worte beschreiben am besten die positive Entwicklung der aktuellen Integrationspolitik?
Aicha: Zuwanderungsland (Deutschland ist ein Zuwanderungsland)
Demografischer Wandel (jedes dritte Kind in Deutschland hat einen Migrationshintergrund)
Willkommenskultur. (Deutschland muss die Zuwanderer willkommen heißen)
A sister in Germay: Und drei Bereiche, die dringend angesprochen werden um die Integrationspolitik zu verbessen.
Aicha: Die Rolle der Eltern und der Migrantenselbstorganisation in dem Integrationsprozess in Deutschland.
Der Zugang von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an einer dualen bzw. betrieblichen Ausbildung
Die berufliche Integration von Studierenden mit Migationshintergrund in dem deutschen Arbeitsmarkt .
A sister in Germany: Danke Aicha
Aicha: Ich habe zu danken
A sister in Germany: Wer ist Aicha de Bah-Diallo?
Aicha: Ich habe Politikwissenschaft und Soziologie an der Johann-Wolfgang- Goethe Universität Frankfurt am Main studiert. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Ich definiere mich als berufstätige Mutter, die sich neben Ihrer Arbeit und Familie sich in den Bereichen Migration und Entwicklungspolitik engagiert. Besonders liegt mir die berufliche Integration von ausländischen Studierenden am Herzen.
A sister in Germany: Wie lange leben Sie schon in Deutchland?
Aicha: Ich bin seit sechszehn Jahren in Deutschland. Ich kam 1995 zum Studieren und blieb aus eigenem Wunsch. Seitdem lebe ich in Frankfurt am Main mit meiner Familie.
A sister in Germany: Können Sie ihre bisherige schulische und berufliche Entwicklung in Deutschland für unsere Leser kurz zusammenfassen?
Aicha: Es war ein langer Weg. Ich habe mich schon während des Studiums politisch engagiert und für diverse Vereine ehrenamtlich gearbeitet. Ich hatte eigentlich immer zwei Jobs. Den einen um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren und den zweiten um mich beruflich weiter zu entwickeln.
Mir war es vom Anfang an klar, dass ich immer mehr leisten musste, wenn ich beruflich weiterkommen möchte. Ich habe neben dem Studium diverse Kurse, um mich Inhaltlich weiterzubilden und auch weitere Sprachkurse um meine Deutschkenntnisse zu verbessern, gemacht. Ich war im Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika in Hessen (STUBE Hessen) ist ein Projekt des World University Service (WUS) und bei der ESG in dem Forum Nord- Süd sehr aktiv. Ich habe Glück gehabt und konnte nach dem Studium eine Einstellung in einem Verein für die Integration von Flüchtlingen arbeiten.
Danach habe ich als Team Assistentin gearbeitet, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen und gleichzeitig für einen Verein, der sich gegen Genitalverstümmelung in Afrika (FORWARD- Germany) engagiert gearbeitet. Am Ende meines Vertrages machte ich ein einjähriges Mentoring beim Verein Berami e.V. und bekam anschließend eine Stelle beim Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V. (VbFF).
Ich bin seit August dieses Jahres beim Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik INBAS GmbH angestellt.
A sister in German: Ihrer Meinung nach was ist die größte Herausforderung für Migranten in Deutschland, insbesondere für Studenten mit Migrationshintergrund ?
Aicha: Die größte Herausforderung ist das Studium neben den täglichen Problemen (Heimweh, Geldsorgen, Job) zu bewältigen. Danach die erste Arbeitsstelle zu finden. Man wird oft abgelehnt, wenn man sich für eine Stelle bewirbt. Wir bekommen aber nicht gesagt woran es liegt. Alle wollen junge Menschen mit mehreren Praktika sowie mit Ausland- und Berufserfahrung. Ausländische Studierende haben es schwer, weil sie arbeiten müssen, um ihr Studium zu finanzieren und können oft keine Praktika absolvieren und keine Auslandsreisen unternehmen, weil sie sich das nicht leisten können.
A sister in Germany: Sie engagieren sich ehrenamtlich seit Jahren im Bereich Integration, Bildung und Entwicklungspolitik. Was war ausschlaggebend für diesen Schritt.
Aicha: Ich habe dieses Engagement von Zuhause bekommen. Meine Familie ist in Guinea sehr politisch aktiv. Meine Mutter hat die Lehrergewerkschaft mitgegründet. Ich habe schon als Kind beobachtet, wie sie sich um andere gekümmert hat. Sie hat Menschen Ratschläge gegeben, ermutigt, anderen geholfen ihre Kinder eine Ausbildungsplatz zu bekommen. Ich arbeite hart aber ich habe auch viel Glück. Ich konnte mein Studium durchziehen, weil ich ein Stipendium der ESG hatte. Ich habe gleich nach dem Studium eine Arbeitsstelle gefunden. Ich habe viele Leute, die mich unterstützen und ermutigen. Ich möchte auch für andere da sein. Ich bekomme viele Informationen, die ich gerne weitergebe, um andere zu helfen.
A sister in Germany:Wie ist die Resonanz insgesamt und Spezial von Migranten auf Ihre Arbeit?
Aicha: Die Resonanz ist sehr gut. Es gibt ein Vertrauensverhältnis zwischen vielen Studenten und mir. Manche fragen mich um einen Rat, wenn es darum geht sich zu bewerben oder wo Sie Informationen zu allem möglichen finden können. Ich habe eine Homepage www.aichabah.com, wo man sich informieren kann. Ich werde bald Bewerbungstipps und Adressen von Organisationen auf der Homepage stellen, damit jeder an die Informationen kommen kann.
A sister in Germany: Erfahrungsgemäß welche Hürden begegnen ausländischem Studierenden am meisten?
Aicha: Sie sind durch den Aufenthaltstatus stark verhindert, weil sie dadurch nur bedingt arbeiten können. Besonders Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika müssen bangen bevor sie ein Wohnheimplatz bekommt. Zudem sind sie nicht gut informiert und auch nicht sehr gut vernetzt.
A sister in Germany: Was kann dagegen unternommen werden?
Aicha: Es muss eine Lobby für ausländische Studierende geben. Organisationen wie die Evangelische Studierende Gemeinde (ESG), Katholische Studierende Gemeinde (KHG), Stube- Hessen sowie das akademisches Ausländeramt unterstützen Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Es fehlt an Vorbilder. Es sollte ein Mentoringprogramm geben, das Studierende hilft sich am Anfang zu orientieren.
A sister in Germany: Sie haben seit kurzem eine neue Anstellung. Wollen Sie unseren Lesern etwas zu Ihren neuen Position und Aufgaben mitteilen?
Aicha: Ich bin seit Anfang August als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik tätig. Ich arbeite im Projekt:
Potenziale nutzen- Regionale interkulturelle Kooperation für die betriebliche Ausbildung
Das Projekt hat zum Ziel, die Beteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der betrieblichen Berufsausbildung zu erhöhen. Es geht darum Strukturen zu schaffen und Netzwerke in einigen hessischen Landkreisen zu etablieren, damit junge Menschen mit Migrationshintergrund eine Lobby bekommen. Wir werden mit Migrantenorganisationen, Eltern von Jugendlichen mit Migrationen, Betrieben, Schulen und mehr zusammenbringen und gemeinsam mit Ihnen eine Strategie zur Erreichung unseres Ziels entwickeln.
A sister in Germany:Wie ist das Gefühl auf der anderen Seite vom Tisch zu sitzen?
Aicha: Ich habe den Eindruck, dass Ich auf einem guten Weg zu meinen Zielen bin. Ich bin ganz stolz auf mich. Ich arbeite sehr hart. Ich habe kaum Freizeit und muss viele organisieren, um Familie, Arbeit, soziales Engagement und Weiterbildung unter einem Hut zu bringen.Aber es ist erschreckend zu merken, dass ich immer die einzige Migrantin und immer die einzige Afrikanerin in Diskussionen, in denen es um Migranten geht. Aber ich bin noch am Anfang. Ich möchte noch so vieles erreichen und so viel verändern.
A sister in Germany: Einige ermutigende Worte ausländische Studierende?
Aicha: Man muss an sich glauben und sich nicht entmutigen lassen oder sich in Schubladen stecken lassen. Egal was man macht, man muss das Beste von sich geben. Die Tatsache, dass man nicht hier geboren ist oder nicht perfekt Deutsch spricht, sollte die berufliche Perspektive nicht beeinflussen.
A sister in Germany:Welche drei Worte beschreiben am besten die positive Entwicklung der aktuellen Integrationspolitik?
Aicha: Zuwanderungsland (Deutschland ist ein Zuwanderungsland)
Demografischer Wandel (jedes dritte Kind in Deutschland hat einen Migrationshintergrund)
Willkommenskultur. (Deutschland muss die Zuwanderer willkommen heißen)
A sister in Germay: Und drei Bereiche, die dringend angesprochen werden um die Integrationspolitik zu verbessen.
Aicha: Die Rolle der Eltern und der Migrantenselbstorganisation in dem Integrationsprozess in Deutschland.
Der Zugang von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an einer dualen bzw. betrieblichen Ausbildung
Die berufliche Integration von Studierenden mit Migationshintergrund in dem deutschen Arbeitsmarkt .
A sister in Germany: Danke Aicha
Aicha: Ich habe zu danken
Circuit Feedback: Pics from SOBA.NRW Convention 2011
It's been a while since I posted. Other commitments kept me busy.However keeping you updated on past events I visited never escaped my mind. The SOBA.NRW convention was one of its kind, new and refreshing to the african community in Germany. Well organised and cordinated.I was truly empowered by all the amazing speakers who talked brilliantly and honestly on issues pivoted on the motherland. Here is a picture circuit of what you missed. Make it a date next year....
H.E J. Mpey officiating a friendly match between Cameroon and Nigeria in Essen Germany as part of the SOBA.NRW convention
Proud Sobans
SOBA.NRW, Cameroon's ambassador to Germany, H.E. J. M. Mpey, and other participants of their People's Empowerment Forum
Mr. Daniel Ikome, President of SOBA.NRW welcomes the participants
Dr. SEA moderated the forum
( Left to Right) Mr. Arnold Ngatchu(SOBA.NRW), Mr. Fred-Eric Essam (Ident.Africa), Dr. Joy Alemazung(Lecturer University of Bremen), Mr. Assam (SOBA.NRW), Mr. Jean Biangue (Biangue Networks)
Winner of SOBA Award of Excellence 2011, Mr. Joseph Aurelien Kana of Foundation Kana http://www.fondationkana.org/
Happy guests at the Gala
..And some more guests
Shake yourself before you wreck yourself..good music..good food..good people...
H.E J. Mpey officiating a friendly match between Cameroon and Nigeria in Essen Germany as part of the SOBA.NRW convention
Proud Sobans
SOBA.NRW, Cameroon's ambassador to Germany, H.E. J. M. Mpey, and other participants of their People's Empowerment Forum
Mr. Daniel Ikome, President of SOBA.NRW welcomes the participants
Keynote speaker, Mr. Kennedy Tumenta of African Information Bank, talked on the role of the African diaspora in fostering entrepreneurship and transformational change in Africa
( Left to Right) Mr. Arnold Ngatchu(SOBA.NRW), Mr. Fred-Eric Essam (Ident.Africa), Dr. Joy Alemazung(Lecturer University of Bremen), Mr. Assam (SOBA.NRW), Mr. Jean Biangue (Biangue Networks)
Winner of SOBA Award of Excellence 2011, Mr. Joseph Aurelien Kana of Foundation Kana http://www.fondationkana.org/
Happy guests at the Gala
..And some more guests
Shake yourself before you wreck yourself..good music..good food..good people...
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